Jugend des Pfarrverbandes Au - Kematen - Dettendorf
Jugend des Pfarrverbandes Au - Kematen - Dettendorf

Auer Pfarrkirche - Innenrenovierung in den letzten Zügen 

Au(pes)-In den letzten Zügen befinden sich die Renovierungsarbeiten im Inneren der Pfarrkirche St. Martin in Au. Fest den Terminplan einhaltend, wird das frisch glänzende barocke Prunkstück des einstigen Baumeisters Abraham Millauer aus Hausstatt, zwischen Bad Feilnbach und Altofing gelegen, am Pfingstsonntag 20. Mai durch Pfarrverbandsleiter Ernst Kögler und Pfarrvikar Tivadar Jasura feierlich wiedereröffnet. Der Festgottesdienst, den ein Projektchor musikalisch gestaltet, beginnt um 10.00 Uhr. Anschließend folgt ein Festzug mit Aufstellung am Auer Schulweg zum Zelt an der Dettendorfer Straße wo die Auer Burschen ihr 25-jähriges Jubiläum feiern. Wie Kirchenpfleger mitteilt sind aller Auer Pfarrbürger und Ortsvereine, sowie Mitglieder und Interessenten aus dem gesamten Pfarrverband Maria Morgenstern, also aus Kematen/Dettendorf, Bad Feilnbach und Litzldorf herzlichst willkommen. Das Allerheiligste wird am Samstag, 19. Mai im Anschluss an die Vorabendmesse, Beginn 19.00 Uhr in der Taxakapelle in die St. Martinskirche überführt. Auch wenn Haupt- und Hochaltar, sowie die beiden Seitenaltäre in ihren ursprünglichen Farben und goldenen Ornamenten leuchten, Chor- und Kirchengestühle frisch glänzen und nach Wachs sanft duften und LED-Lampen vom Deckengewölbe hängen, sind noch einige Handgriffe bis zur Eröffnung zu tätigen. Unter dem Zeichen göttlichen Beistandes beschäftigen sich derzeit Meisterhände mit Hochdruck an der Fertigstellung der Orgel, Aufstellen von Ambo, Taufbecken und Volksaltar, sowie an der Verkleidung des südlichen Seitenaltares, der nach Meinung an der Sanierung beteiligter Experten in die Zeit der Gotik zurückdatiert werden könnte. Fleiß und Schweiß beherrschen momentan auch die Aktivitäten im Außenbereich zur Herstellung behindertengerechter und barrierefreier Zuwegungen durch engagierte Auer Pfarrbürger welche sich im Sinne „Eigenleistung“ ihrem geliebten Zentrum christlichen Glaubens in der Auer Ortsmitte, einst von 1719 bis 1723 erbaut, widmen. Guter Dinge ist Kirchenpfleger Marinus Astner, und sich nach wie vor über Spenden zur Mitfinanzierung als Eigenanteil des sehr aufwendigen Projekts freut. Unterstützenden Obolus nehmen die Konten der Auer Geschäftsstellen der Volksbank-Raiffeisenbank, IBAN: DE 64 7116 0000 0002 5422 42 oder Sparkasse, IBAN: DE 18 7115 0000 0000 0700 11 gerne entgegen. Schließlich soll das meisterliche barocke Kulturerbe am Standort Au bei Bad Aibling weiteren Generation im frischen Glanz erhalten bleiben.

Wir sind Jesus, der auferstanden ist, begegnet 

Au (pes) - Als überraschend und sehr gelungen erwies sich die Premiere eines Emmausgangs der Pfarrei St. Martin Au unter dem Motto „Wir sind Jesus, der auferstanden ist, begegnet“. Die Idee dazu hatten Firmlinge die mit Steffi Pauls und Martina Schmid und ihrem St.- Martinschor die passende Unterstützung hatten. Wie einst die Jünger, wandelten sehr zahlreiche Kinder mit ihren Eltern bei strahlend blauem Himmel am Morgen des Ostermontags vom Trogeranwesen oberhalb von Gottschalling auf den Spuren der Emmausjünger. Geprägt von Trauer über den Tod gekreuzigten Heilands und Erlöser und ohne Hoffnung, wollten die Auer Jünger, darunter Erstkommunionkinder und Firmlinge, in ihren Heimatort Emmaus zurückkehren. Auf den Weg dorthin mitten unter ihnen, personifiziert durch Pfarrvikar Tivadar Jasura, begleitete sie unerkannt der verklärte Jesus. Auch drei Frauen, welche den Jüngern vom leeren Grab und der Auferstehung Jesu berichteten, wollten die beiden Jünger Dunkelheit in sich tragend, keinen Glauben schenken. Erst am Ziel an der Wallfahrtskirche Maria Morgenstern angelangt, sie dient bis zur Einweihung der renovierten Pfarrkirche „St. Martin“ am Pfingstsonntag der Auer Pfarrgemeinde als vorläufige Herberge, erkannten die Jünger ihren Herrn und Meister als er mit ihnen wie beim letzten Abendmahl, den Segen sprach, das Brot brach und den Kelch und die Eucharistie feierte. Nach biblischer Überlieferung kehrten die beiden Emmaus-Jünger wieder nach Jerusalem zurück und berichteten von den Erlebnissen.

 

Jesus Christus - das wahre Osterlamm ist auferstanden

 Au-Bad Feilnbach (pes) Mit der Botschaft „Jesus Christus – das wahre Osterlamm ist auferstanden“ feierten Christen im Pfarrverband Maria Morgenstern den Sieg des gekreuzigten Heilands über den Tod. Überaus zahlreiche Mitglieder der Pfarreien Au, Kematen/Dettendorf, Bad Feilnbach und Litzldorf pflegten in vorbildlicher Verbundenheit im Glauben an die Auferstehung die kirchlichen Festtage. Ob zu später Abendstunde in der Wallfahrtskirche Maria Morgenstern zu Lippertskirchen oder in den frühen Morgenstunden in der Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach füllten Besucher die Gotteshäuser und verfolgten in Andachten und Gebeten das Entzünden des neuen Lichts der Osterkerzen der jeweiligen Pfarrkirchen am Osterfeuer, Taufwasserweihen, erneuerten ihr Taufversprechen und feierten die Eucharistie. Ähnliches Bild hervorragend gefüllter Kirchen boten die jeweiligen Hochfeste am Ostersonntag in den jeweiligen Pfarreien, welche Kirchenchöre mit exzellenten Messen, etwa die „Missa Classica“ von Siegfried Singer in Bad Feilnbach, klangvoll bereicherten. Trotz der Herausforderungen an den Kartagen und Vorbereitungen der Osterfeste gelang es den Geistlichen Pfarrverbandsleiter Ernst Kögler und Pfarrvikar Tivadar Jasura die Gläubigen mit ansprechenden Predigten in den Bann zu ziehen. Christus, so Pfarrer Ernst Kögler, habe sehr viele Lasten sündiger Menschen ertragen müssen. Der Auferstandene habe die Menschen neu errettet und aus der Knechtschaft ins neue Licht geführt. Er sei, das geopferte Paschalamm, das im Glauben neue Lebenshoffnung vermittle. Symbolisch verwies Pfarrer Kögler auf die Lämmer mit den Siegesfahnen in den zahlreichen Osterkörben sowie das Lamm am Tabernakel. Dem guten Brauch folgend wurde mitgebrachten Speisen der Segen erteilt.

Jesus hat viel für uns auf sich genommen

Au-Bad Feilnbach-Litzldorf(pes)-Viele junge Christen Pfarrverband Maria Morgenstern
wandelten am gestrigen Karfreitag auf den Kinderkreuzwegen. Hervorragend von den
Kindergottesdienstteams vorbereitet, organisiert und durchgeführt versammelten sich dazu zahlreiche Mädchen und Buben in der Pfarrkirche Herz Jesu in Bad Feilnbach sowie im Litzldorfer Dorfgemeinschaftshaus. In Au waren es überaus zahlreiche Kinder die zusammen mit Eltern, Kommunionkinder, Firmlinge und Pfarrvikar Tivadar Jasura Jesus Christus auf seinen Weg des Leidens und Sterbens am Kreuz vom Pfarrheim aus begleiteten. Gesangliche Unterstützung leistete der St. Martinschor unter der Leitung von Steffi Pauls und Martina Schmid.
Sechs Stationen erinnerten an die Leidensgeschichte Jesu der unschuldig sehr viel für uns an Schuld auf sich genommen hat. Der Weg nahm in Au am Martinsbrunnen mit den „Letzten Abendmahle“ mit verteilen von Fladenbroten seinen Anfang. Im Mittelpunkt und stets voraus trugen unterschiedlich Mädchen und Buben eine Laterne und ein schlichtes Kreuz, das von Station zu Station durch Silberlinge des Verrats, Fesseln, Ketten,
Dornenkrone und Hammer und Nägeln als Symbol der Kreuzigung immer schwerer wurde.
Hoffnung bot letztendlich die sechste Station im Auer Kirchenfriedhof mit der Auferstehung
Jesu und dem Osterei als Zeichen neuen Lebens und Lichtes.

Licht der Innigkeit Gottes für christliche Familien entfalten

Lippertskirchen(pes)- Mit einem eindrucksvollen Gottesdienst, begleitet vom Kirchenchor, verabschiedete die Pfarrei St. Martin Au das weltliche Jahr 2017. Am Schluss der Messfeier wurde nach gutem Brauch Sternsinger ausgesandt, die den Menschen in den Auer Häusern die frohe Botschaft der Geburt Jesu zu verkünden und den Segensgruß 20+C+M+B+16 (Christus Mansionem Benedicat) an die Türen zu zeichnen. Unter dem Motto der deutschen Bischöfe „Segen bringen, Segen sein – Gegen Kinderarbeit in Indien und Weltweit“ steht auch die Spendenaktion in diesem Jahr. Alle jungen Botschafter der Pfarrei tragen Ausweise bei sich. Viele Kinder nicht nur in den Entwicklungsländern wie Indien, sondern auch in den USA und Europa verrichten nach den Worten von Pfarrvikar Tivadar Jasura unter Ausbeutung und geringem Salär für das tägliche Brot und zum Sattwerden schwere und oftmals gefährliche Arbeiten. Josef und Maria mit ihrem Jesuskinde als heilige Familie und Familie im Jahre 2017 war nicht nur Schwerpunkt der äußerst gut besuchten Messfeier, in der Wallfahrtskirche „Maria Morgenstern“ in Lippertskirchen als momentane Herberge der Pfarrei St. Martin Au. Auch in den Gotteshäusern im Pfarrverband Maria Morgenstern, in Kematen, Bad Feilnbach und Litzldorf stand der letzte Gottesdienst im bürgerlichen Jahr im Zeichen der Familie und eines abschließenden Dankeschöns für all die Bemühungen zur Gestaltung des kirchlichen Miteinanders. Rückschau halten und Bilanz ziehen auf das Gute, aber auch auf die Prüfungen und Herausforderungen wie Tod, Krankheit, Leid und Ausgrenzungen waren Inhalte der Predigten. Zur Gestaltung der Zukunft, in Not und sonstigen Schwierigkeiten sei es nach Meinung von Pfarrvikar Jasura in christlichen Familien das „Licht der Innigkeit Gottes“ entfalten zu lassen um auch den Wert christlicher Ehen wieder zu stärken. Das Jahr ausklingen lassen war auch mit einem von Herzen kommenden Dankeschön für all die Bemühungen zur Mitgestaltung und dem Miteinander eines soliden Lebens in den jeweiligen Pfarreien verbunden. Wertschätzung wurde Mesnern und Mesnerinnen, Ministranten, Kirchenpflegern, Kirchenchören und -musikern sowie den vielen Heinzelfrauen und Heinzelmännern verbunden mit dem Segen des Allerheiligsten sowie kraftvollem „Te Deum“ (Großer Gott wir loben Dich) entgegen gebracht.

 

Zur Krippe nach Gottes Willen kommen

Zur Krippe nach Gottes Willen kommen Pfarrverband Maria Morgenstern(pes)- In eindrucksvollen Metten und Hochämtern feierten heuer zahlreiche Gläubige in den Pfarrkirchen des Pfarrverbandes Maria Morgenstern den Geburtstag des Jesuskindes als Freund aller Christen. Den würdigen Rahmen bereicherten Kirchenchöre in den Pfarrkirchen Herz Jesu Bad Feilnbach, Dettendorf (am Sonntag in Kematen), Litzldorf und Lippertskirchen mit eigens einstudierten und kraftvollen Messgesängen. Den Auftakt bildete in den Nachmittagsstunden an Heilig Abend eine Kinderkrippenfeier in der hervorragend gefüllten Wallfahrtskirche in Lippertskirchen mit jungen und älteren Mitgliedern der Pfarreien Au und Kematen/Dettendorf. Ein Stern aus Stroh als besonderes Zeichen durften Kinder zusammen mit Organisatoren und Helfern des Kindergottesteams auch zum Wohlgefallen von Pfarrvikar Tivadar Jasura vorm Altar aufbauen. Kleine Kerzen zwischen den Strahlensprossen sollten auf wertvolle Winzigkeiten des kommenden Lichts Christi als menschgewordener Gott verdeutlichen. Passende Lieder dazu kamen vom St.- Martins-Chor unter der Leitung von Martina Schmid und Steffi Pauls Auch in der Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach machten sich viele Besucher dem Stern folgend auf den Weg zur Krippe mit dem Wunder das Gott den Menschen durch seinen Sohn geschenkt hat. Allerdings wie auf Erden in den Tagen des Advents zur Gewohnheit geworden war auch im Himmel unter der Engelschar die Erwartung und das Kommen des Erlösers mit etwas Trubel verbunden. Auf Neudeutsch „Undercover“ mischten sich auf Anweisung von Erzengel Michael und Portner Petrus himmlische Botschafter als Schafe, Ochs und Esel getarnt unter die Hirten. Die nachdenkliche Geschichte hatten sich Steffi Litzlfelder und Irmi Wingen mit ihrem jungen Theaternachwuchs der Bad Feilnbacher „Edelweißer“ ausgedacht und für eine stimmungsvolle Stunde zur inneren Vorbereitung und Einkehr aufs Weihnachtsfest gesorgt. Musikalisch umrahmten die Szenen Sophia Kargs Feilnbacher Kinderchor, begleitet von Elisabeth Buchberger an der Zither und Barbara Moser an der Gitarre. Weihnachten solle nach Ansicht von Pfarrer Ernst Kögler beim Festamt am ersten Weihnachtsfeiertag in der Pfarrkirche Herz Jesu nicht zu einem festgeschriebenen und reglementierten Gewohnheitsfest mit geradlinigem Christbaum und grenzenlosen Formen verkommen. Gott habe seinen Sohn nach seinem Willen im Stall ohne Normen zur Welt kommen lassen. Nach Gottes Willen könne demnach auch jeder Mensch zur Krippe mit dem
Jesukinde auf Heu und Stroh kommen.

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