Jugend des Pfarrverbandes Au - Kematen - Dettendorf
Jugend des Pfarrverbandes Au - Kematen - Dettendorf

Wir sind Jesus, der auferstanden ist, begegnet 

Au (pes) - Als überraschend und sehr gelungen erwies sich die Premiere eines Emmausgangs der Pfarrei St. Martin Au unter dem Motto „Wir sind Jesus, der auferstanden ist, begegnet“. Die Idee dazu hatten Firmlinge die mit Steffi Pauls und Martina Schmid und ihrem St.- Martinschor die passende Unterstützung hatten. Wie einst die Jünger, wandelten sehr zahlreiche Kinder mit ihren Eltern bei strahlend blauem Himmel am Morgen des Ostermontags vom Trogeranwesen oberhalb von Gottschalling auf den Spuren der Emmausjünger. Geprägt von Trauer über den Tod gekreuzigten Heilands und Erlöser und ohne Hoffnung, wollten die Auer Jünger, darunter Erstkommunionkinder und Firmlinge, in ihren Heimatort Emmaus zurückkehren. Auf den Weg dorthin mitten unter ihnen, personifiziert durch Pfarrvikar Tivadar Jasura, begleitete sie unerkannt der verklärte Jesus. Auch drei Frauen, welche den Jüngern vom leeren Grab und der Auferstehung Jesu berichteten, wollten die beiden Jünger Dunkelheit in sich tragend, keinen Glauben schenken. Erst am Ziel an der Wallfahrtskirche Maria Morgenstern angelangt, sie dient bis zur Einweihung der renovierten Pfarrkirche „St. Martin“ am Pfingstsonntag der Auer Pfarrgemeinde als vorläufige Herberge, erkannten die Jünger ihren Herrn und Meister als er mit ihnen wie beim letzten Abendmahl, den Segen sprach, das Brot brach und den Kelch und die Eucharistie feierte. Nach biblischer Überlieferung kehrten die beiden Emmaus-Jünger wieder nach Jerusalem zurück und berichteten von den Erlebnissen.

 

Jesus Christus - das wahre Osterlamm ist auferstanden

 Au-Bad Feilnbach (pes) Mit der Botschaft „Jesus Christus – das wahre Osterlamm ist auferstanden“ feierten Christen im Pfarrverband Maria Morgenstern den Sieg des gekreuzigten Heilands über den Tod. Überaus zahlreiche Mitglieder der Pfarreien Au, Kematen/Dettendorf, Bad Feilnbach und Litzldorf pflegten in vorbildlicher Verbundenheit im Glauben an die Auferstehung die kirchlichen Festtage. Ob zu später Abendstunde in der Wallfahrtskirche Maria Morgenstern zu Lippertskirchen oder in den frühen Morgenstunden in der Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach füllten Besucher die Gotteshäuser und verfolgten in Andachten und Gebeten das Entzünden des neuen Lichts der Osterkerzen der jeweiligen Pfarrkirchen am Osterfeuer, Taufwasserweihen, erneuerten ihr Taufversprechen und feierten die Eucharistie. Ähnliches Bild hervorragend gefüllter Kirchen boten die jeweiligen Hochfeste am Ostersonntag in den jeweiligen Pfarreien, welche Kirchenchöre mit exzellenten Messen, etwa die „Missa Classica“ von Siegfried Singer in Bad Feilnbach, klangvoll bereicherten. Trotz der Herausforderungen an den Kartagen und Vorbereitungen der Osterfeste gelang es den Geistlichen Pfarrverbandsleiter Ernst Kögler und Pfarrvikar Tivadar Jasura die Gläubigen mit ansprechenden Predigten in den Bann zu ziehen. Christus, so Pfarrer Ernst Kögler, habe sehr viele Lasten sündiger Menschen ertragen müssen. Der Auferstandene habe die Menschen neu errettet und aus der Knechtschaft ins neue Licht geführt. Er sei, das geopferte Paschalamm, das im Glauben neue Lebenshoffnung vermittle. Symbolisch verwies Pfarrer Kögler auf die Lämmer mit den Siegesfahnen in den zahlreichen Osterkörben sowie das Lamm am Tabernakel. Dem guten Brauch folgend wurde mitgebrachten Speisen der Segen erteilt.

Jesus hat viel für uns auf sich genommen

Au-Bad Feilnbach-Litzldorf(pes)-Viele junge Christen Pfarrverband Maria Morgenstern
wandelten am gestrigen Karfreitag auf den Kinderkreuzwegen. Hervorragend von den
Kindergottesdienstteams vorbereitet, organisiert und durchgeführt versammelten sich dazu zahlreiche Mädchen und Buben in der Pfarrkirche Herz Jesu in Bad Feilnbach sowie im Litzldorfer Dorfgemeinschaftshaus. In Au waren es überaus zahlreiche Kinder die zusammen mit Eltern, Kommunionkinder, Firmlinge und Pfarrvikar Tivadar Jasura Jesus Christus auf seinen Weg des Leidens und Sterbens am Kreuz vom Pfarrheim aus begleiteten. Gesangliche Unterstützung leistete der St. Martinschor unter der Leitung von Steffi Pauls und Martina Schmid.
Sechs Stationen erinnerten an die Leidensgeschichte Jesu der unschuldig sehr viel für uns an Schuld auf sich genommen hat. Der Weg nahm in Au am Martinsbrunnen mit den „Letzten Abendmahle“ mit verteilen von Fladenbroten seinen Anfang. Im Mittelpunkt und stets voraus trugen unterschiedlich Mädchen und Buben eine Laterne und ein schlichtes Kreuz, das von Station zu Station durch Silberlinge des Verrats, Fesseln, Ketten,
Dornenkrone und Hammer und Nägeln als Symbol der Kreuzigung immer schwerer wurde.
Hoffnung bot letztendlich die sechste Station im Auer Kirchenfriedhof mit der Auferstehung
Jesu und dem Osterei als Zeichen neuen Lebens und Lichtes.

Innenrenovierung auf Hochtouren

 Au(pes)-Auf Hochtouren laufen die Arbeiten an der Innenrenovierung der Pfarrkirche St. Martin in Au. Alles gleicht noch einer typischen Baustelle an der mit großer Sorgfalt gearbeitet wird. Allerdings sind deutliche Fortschritte in Richtung Abschluss eines äußerst anspruchsvollen und vor allem kostenaufwendigen Projekts zu erkennen. Schließlich soll alles Mögliche in Angriff genommen werden, um das Ziel der Wiedereröffnung eines frisch strahlenden Gotteshauses bis Pfingsten Wirklichkeit werden zu lassen. Von der Decke des Kirchenschiffs baumeln dünne Leitungen, an deren Enden künftig LED- Beleuchtung den Raum mit ausreichend Licht versorgen sollen. Aus dem neu und hell gehaltenen Böden der Kirchenbänke ragen dünne Rohre. Sie gehören zu einer geplanten Bankheizung für ein angenehmes Verweilen und Beten hauptsächlich in strengen Winterwochen. Gerüste, Planen, Farbtöpfe und Werkzeuge deuten jedoch nach wie vor vom emsigen Treiben. Diese stehen im Zusammenhang mit den komplizierten Restaurierungen des Hauptaltars und der beiden Seitenaltäre. Um diese bemüht sich ein fachmännisches Team der Restaurierungswerkstätten Neubauer aus Bad Endorf mit retuschieren und kitten von Fehlstellen und Kratzern oder dunklen Spritzern. Entsprechenden Glanz nach Abnahme der Oberflächenverschmutzung vermitteln inzwischen die goldenen Stuckornamente, Säulen oder auch das Bild des Erzengels Michael an der Altarspitze. Auch das große Bild am Hochaltar mit dem Namensgeber und Schutzpatron, dem Heiligen Martin, 1912 vom Künstler Hans Kögl aus Pasing nach Brand des Originals neu geschaffen, zieht magisch ins Blickfeld. Mit gebührender Schaffenskraft sollen in den nächsten Tagen Tabernakel und das darüber in barockem Stuck gehaltene Jakobszelt wieder frisch glänzen und der Altartisch renoviert werden. Den Fortschritt der Arbeiten ist auch am südlichen Seitenaltar zumindest in den oberen Bereichen zu erkennen. Hier stellte starke Oberflächenverschmutzung, teilweise Schimmelbefall und vereinzelte Malschichtenlockerungen aus früheren Renovierungsmaßnahmen die Handwerksmannschaft vor einigen Herausforderungen. Das Leinwandgemälde mit dem Bildnis des Heiligen Augustinus und der Heiligen Monika mit Maria Trost Bildnis, ursprünglich 1723 von Johann Vicelli aus Aibling geschaffen wird aufwendig und äußerst vorsichtig von den Münchner Werkstätten aufgefrischt. Ebenso in guten fachkundigen Händen der Münchner Werkstätten befindet sich das Leinwandgemälde vom linken bzw. nördlichen Seitenaltar mit dem Bildnis des heiligen Benedikts und der heiligen Scholastika, sowie das Gemälde der „Mutter der Schönen Liebe“. Auch an diesem Altar beginnen demnächst wertvolle Arbeiten mit Reinigungen, Bereinigungen und Ausbessern von Fehlstellen.

Die Arbeiten verrichten Restauratoren sowie Handwerker bereits unter für die Kunstwerke und Bilderrahmen auch angesichts frostiger Außenwerte bei vertretbar angenehmen Temperaturen. Diese entstammen bereits der neuen Heizzentrale und eines lukrativen Wandheizungssystems. Energielieferant ist eine Hackschnitzelheizung vom benachbarten Langerbaueranwesen, die ihre Primärenergie an einen Wärmetauscher im Keller unterhalb der Sakristei weitergibt. Es gibt noch einiges bis zur Erfüllung des Meilensteins „Pfingstsonntag“ zu tun. Guter Dinge um die Einhaltung des vorgegebenen Zeitplans ist dabei Kirchenpfleger Marinus Astner, der sich mit Herzblut und Engagement dem großartigen Vorhaben widmet und sich nach wie vor über Spenden zur Mitfinanzierung im Sinne der Eigenleistung freut. Unterstützenden Obolus nehmen die Konten der Auer Geschäftsstellen der Volksbank-Raiffeisenbank, Kontonummer 2542242 oder Sparkasse, Kontonummer 70011 gerne entgegen. Schließlich soll das meisterliche barocke Kulturerbe am Standort Au bei Bad Aibling weiteren Generation im frischen Glanz erhalten bleiben.

Licht der Innigkeit Gottes für christliche Familien entfalten

Lippertskirchen(pes)- Mit einem eindrucksvollen Gottesdienst, begleitet vom Kirchenchor, verabschiedete die Pfarrei St. Martin Au das weltliche Jahr 2017. Am Schluss der Messfeier wurde nach gutem Brauch Sternsinger ausgesandt, die den Menschen in den Auer Häusern die frohe Botschaft der Geburt Jesu zu verkünden und den Segensgruß 20+C+M+B+16 (Christus Mansionem Benedicat) an die Türen zu zeichnen. Unter dem Motto der deutschen Bischöfe „Segen bringen, Segen sein – Gegen Kinderarbeit in Indien und Weltweit“ steht auch die Spendenaktion in diesem Jahr. Alle jungen Botschafter der Pfarrei tragen Ausweise bei sich. Viele Kinder nicht nur in den Entwicklungsländern wie Indien, sondern auch in den USA und Europa verrichten nach den Worten von Pfarrvikar Tivadar Jasura unter Ausbeutung und geringem Salär für das tägliche Brot und zum Sattwerden schwere und oftmals gefährliche Arbeiten. Josef und Maria mit ihrem Jesuskinde als heilige Familie und Familie im Jahre 2017 war nicht nur Schwerpunkt der äußerst gut besuchten Messfeier, in der Wallfahrtskirche „Maria Morgenstern“ in Lippertskirchen als momentane Herberge der Pfarrei St. Martin Au. Auch in den Gotteshäusern im Pfarrverband Maria Morgenstern, in Kematen, Bad Feilnbach und Litzldorf stand der letzte Gottesdienst im bürgerlichen Jahr im Zeichen der Familie und eines abschließenden Dankeschöns für all die Bemühungen zur Gestaltung des kirchlichen Miteinanders. Rückschau halten und Bilanz ziehen auf das Gute, aber auch auf die Prüfungen und Herausforderungen wie Tod, Krankheit, Leid und Ausgrenzungen waren Inhalte der Predigten. Zur Gestaltung der Zukunft, in Not und sonstigen Schwierigkeiten sei es nach Meinung von Pfarrvikar Jasura in christlichen Familien das „Licht der Innigkeit Gottes“ entfalten zu lassen um auch den Wert christlicher Ehen wieder zu stärken. Das Jahr ausklingen lassen war auch mit einem von Herzen kommenden Dankeschön für all die Bemühungen zur Mitgestaltung und dem Miteinander eines soliden Lebens in den jeweiligen Pfarreien verbunden. Wertschätzung wurde Mesnern und Mesnerinnen, Ministranten, Kirchenpflegern, Kirchenchören und -musikern sowie den vielen Heinzelfrauen und Heinzelmännern verbunden mit dem Segen des Allerheiligsten sowie kraftvollem „Te Deum“ (Großer Gott wir loben Dich) entgegen gebracht.

 

Zur Krippe nach Gottes Willen kommen

Zur Krippe nach Gottes Willen kommen Pfarrverband Maria Morgenstern(pes)- In eindrucksvollen Metten und Hochämtern feierten heuer zahlreiche Gläubige in den Pfarrkirchen des Pfarrverbandes Maria Morgenstern den Geburtstag des Jesuskindes als Freund aller Christen. Den würdigen Rahmen bereicherten Kirchenchöre in den Pfarrkirchen Herz Jesu Bad Feilnbach, Dettendorf (am Sonntag in Kematen), Litzldorf und Lippertskirchen mit eigens einstudierten und kraftvollen Messgesängen. Den Auftakt bildete in den Nachmittagsstunden an Heilig Abend eine Kinderkrippenfeier in der hervorragend gefüllten Wallfahrtskirche in Lippertskirchen mit jungen und älteren Mitgliedern der Pfarreien Au und Kematen/Dettendorf. Ein Stern aus Stroh als besonderes Zeichen durften Kinder zusammen mit Organisatoren und Helfern des Kindergottesteams auch zum Wohlgefallen von Pfarrvikar Tivadar Jasura vorm Altar aufbauen. Kleine Kerzen zwischen den Strahlensprossen sollten auf wertvolle Winzigkeiten des kommenden Lichts Christi als menschgewordener Gott verdeutlichen. Passende Lieder dazu kamen vom St.- Martins-Chor unter der Leitung von Martina Schmid und Steffi Pauls Auch in der Pfarrkirche Herz Jesu Bad Feilnbach machten sich viele Besucher dem Stern folgend auf den Weg zur Krippe mit dem Wunder das Gott den Menschen durch seinen Sohn geschenkt hat. Allerdings wie auf Erden in den Tagen des Advents zur Gewohnheit geworden war auch im Himmel unter der Engelschar die Erwartung und das Kommen des Erlösers mit etwas Trubel verbunden. Auf Neudeutsch „Undercover“ mischten sich auf Anweisung von Erzengel Michael und Portner Petrus himmlische Botschafter als Schafe, Ochs und Esel getarnt unter die Hirten. Die nachdenkliche Geschichte hatten sich Steffi Litzlfelder und Irmi Wingen mit ihrem jungen Theaternachwuchs der Bad Feilnbacher „Edelweißer“ ausgedacht und für eine stimmungsvolle Stunde zur inneren Vorbereitung und Einkehr aufs Weihnachtsfest gesorgt. Musikalisch umrahmten die Szenen Sophia Kargs Feilnbacher Kinderchor, begleitet von Elisabeth Buchberger an der Zither und Barbara Moser an der Gitarre. Weihnachten solle nach Ansicht von Pfarrer Ernst Kögler beim Festamt am ersten Weihnachtsfeiertag in der Pfarrkirche Herz Jesu nicht zu einem festgeschriebenen und reglementierten Gewohnheitsfest mit geradlinigem Christbaum und grenzenlosen Formen verkommen. Gott habe seinen Sohn nach seinem Willen im Stall ohne Normen zur Welt kommen lassen. Nach Gottes Willen könne demnach auch jeder Mensch zur Krippe mit dem
Jesukinde auf Heu und Stroh kommen.

Fürchtet euch nicht am Altar vor Gott und Menschen zu dienen 

(pes)-Ministranten bereichern als junge Diener Gottesdienste an Sonn- & Feiertage oder sonstigen kirchlichen Anlässen und gelten nach gutem Brauch und vorbildlich gelebten christlich katholischen Glaubens als Aushängeschilder. Acht Burschen aus der Pfarrei St. Martin Au, die heuer ihre Erstkommunion feierten wurden in eine gute Gemeinschaft aufgenommen. Unter dem Leitspruch von Pfarrvikar Tivadar Jasura sowie in Anlehnung an einen Spruch aus dem Matthäus-Evangelium „Fürchtet euch nicht am Altar vor Gott und Menschen zu dienen“ traten Alois Hemeter, Johannes Hemeter, Marinus Fuchs, Johannes Koziol, Kilian Impler, Marinus Spann, Seppi Eutermoser und Florian Eckhardt offiziell in eine gut funktionierende Gemeinschaft der amtierenden Ministrantenschar ihren Dienst an. Zuvor aber gelobten sie vor ihrem Pfarrer, der sie in den vergangenen Tagen und Wochen auf ihr „Amt zur Ehre Gottes“ vorbereitete, Diakon Michael Wagner und zahlreichen Gottesdienstbesuchern feierlich und mit ganzem Herzen ihre Bereitschaft mit Freude und Treue das Amt am Altar zu erfüllen, täglich zu beten und als Christ zu leben, die gute Kameradschaft zu pflegen und auch fleißig den Ministrantenstunden beizuwohnen. Dabeisein in der gut funktionieren Gruppe, Kelch, Wasser, Wein und Hostie an den Altar bringen und kräftig zur Wandlung die Glöckchen läuten, durften die entschlossenen Burschen nach Überreichung und Anziehen ihres neuen Gewandes im Beisein der Gläubigen. Unterstützung in die strahlende Montur zu kommen leisteten, die vier aktiven Vorbilder, Diakon Wagner sowie die Mesner Loni Marx und Marinus Bernrieder. Wie Pfarrvikar Tivadar Jasura vor Beginn des Messfeier erläuterte, habe er große Freude daran auch für die Pfarrei Kematen/Dettendorf mit Simon Impler, Vitus Mayr und Margret Berger drei neue wertvolle und unverzichtbare junge Helfer in der Gruppe zu wissen.

Große Pilgerschar auf Fußwallfahrt nach Birkenstein Au-Ke-De

(pes)-Die Fußwallfahrt einer gut zusammenhaltenden Glaubensgemeinschaft aus den Pfarreien Au und Kematen/Dettendorf am Pfingstmontag nach Birkenstein hat Jahrzehnte lange Tradition. Den guten Brauch auch zur Ehre der Mutter Gottes hochhaltend, pflegte auch heuer eine überaus große Pilgerschar aller Altersgruppen. Ausgangspunkt war in gewohnter Weise die Schnitzenbaumerkapelle in Hocheck am Auer Berg. Ein langer Weg mit bewältigbaren Höhen und Tiefen führte die Pilger über Deisenried, Kirchstiegl, Durham, Elbach in Richtung Gnadenkapelle, wo der Legende nach 1673, dem damaligen Pfarrer Mayer von Fischbachau, die Mutter Gottes erschien und dort ein „Heiliges Haus“ im Stile einer Loreto-Kapelle errichtete. Verehrung und Glauben im Einklang bringend, waren Rosenkranzgebete andachtsvolle Begleiter die gnadenreiche Gebärerin des Christensohnes für Erfolg und guten Dingen zu danken oder bei Sorgen, Leid, Krankheit, Verlust eines Familienangehörigen sowie seelischen Erschwernissen um Fürsprache zu bitten. Gutes und erfolgreiches Gelingen mit dieser Fußwallfahrt erhoffen sich Vorstand und Mitglieder vom Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au bei Aibling für ihr 110-jährigen Gründungsjubiläums vom 29. Juni bis 03. Juli.

Große Pilgerschar auf Fußwallfahrt nach Birkenstein Au-Kematen/Dettendorf

(pes)-Die Fußwallfahrt einer gut zusammenhaltenden Glaubensgemeinschaft aus den Pfarreien Au und Kematen/Dettendorf am Pfingstmontag nach Birkenstein hat Jahrzehnte lange Tradition. Den guten Brauch auch zur Ehre der Mutter Gottes hochhaltend, pflegte auch heuer eine überaus große Pilgerschar aller Altersgruppen. Ausgangspunkt war in gewohnter Weise die Schnitzenbaumerkapelle in Hocheck am Auer Berg. Ein langer Weg mit bewältigbaren Höhen und Tiefen führte die Pilger über Deisenried, Kirchstiegl, Durham, Elbach in Richtung Gnadenkapelle, wo der Legende nach 1673, dem damaligen Pfarrer Mayer von Fischbachau, die Mutter Gottes erschien und dort ein „Heiliges Haus“ im Stile einer Loreto-Kapelle errichtete. Verehrung und Glauben im Einklang bringend, waren Rosenkranzgebete andachtsvolle Begleiter die gnadenreiche Gebärerin des Christensohnes für Erfolg und guten Dingen zu danken oder bei Sorgen, Leid, Krankheit, Verlust eines Familienangehörigen sowie seelischen Erschwernissen um Fürsprache zu bitten. Gutes und erfolgreiches Gelingen mit dieser Fußwallfahrt erhoffen sich Vorstand und Mitglieder vom Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au bei Aibling für ihr 110-jährigen Gründungsjubiläums vom 29. Juni bis 03. Juli.

Maria Morgenstern - Dein Name begleite unseren Pfarrverband

Lippertskirchen(pes)-Unter großer Anteilnahme feierten Gläubige aus dem Pfarrverband Maria Morgenstern die letzte Maiandacht in der Wallfahrtskirche „Maria Morgenstern“ in Lippertskirchen. In inniger Verbundenheit mit der wunderbaren Fürsprecherin bei Gott und Begleiterin des Pfarrverbandes stand eine würdevolle Feier der viele aus Kematen, Dettendorf, Au, Bad Feilnbach, Wiechs, Litzldorf und Kleinholzhausen beiwohnten. Vor allem eindrucksvoll waren die Lieder welche der Kirchenchor Au im Zeichen und Wertschätzung gegenüber der Patronin vortrug. Die Andacht mit der Bitte „Maria Morgenstern – Dein wunderbarer Name möge unseren Pfarrverband begleiten und den Menschen einen guten Weg in Treue zum Evangelium und dem Bezeugnis zum Glauben ebnen“ zelebrierte Pfarrvikar Tivadar Jasura. Höhepunkte waren die Aussegnung und Anbetung des Allerheiligsten in der Monstranz, sowie eine abschließende Lichterprozession um den Hochaltar mit der herrlichen Mutter Gottes „Maria Morgenstern“, als Urbild der katholischen Kirche.

Auer Kommunionkinder vertrauen auf Jesus als Steuermann

 Lippertskirchen-Au(pes)-Einen wahrlich herrlichen Tag durften heuer 16 Kinder aus der Pfarrei St. Martin Au anlässlich ihrer heiligen Erstkommunion feiern. Da ihr Auer Gotteshaus gegenwärtig einer Generalsanierung unterzogen wird und geschlossen ist, durften sie sich unter dem schützenden Mantel der Mutter Gottes in der Wallfahrtskirche Maria Morgenstern in Lippertskirchen geborgen fühlen. Ein würdevoller Kirchenzug vom gemeindlichen Friedhof zum barocken Gotteshaus mit Ministranten und der Auer Musi voran, Eltern, Geschwister, Taufpaten, Angehörigen und Pfarrvikar Tivadar Jasura sowie im Glauben verbundenen Pfarrbürgern läutete das unvergessliche Ereignis für die jungen katholisch getauften Christen ein.

In Anlehnung an das große Thema „Mit Jesus in einem Boot“ vertrauen die vier Mädchen und zwölf Buben wie einst die Apostel auf Jesus als ihren Kapitän und Steuermann. Sie wollen zur guten Mannschaft in allen Situationen der See gehören und bekundeten ihre Absicht in einer eindrucksvollen Predigt, welche der Geistliche nicht nur für seine Erstkommunionkinder, sondern aktiv und anregend mit ihnen gestaltete. Miteingebunden waren beim Entzünden der selbstgebastelten Kommunionkerzen sowie Erneuerung des Taufversprechens die Taufpaten als Bereicherung des Bildes vorm Altar. Den musikalischen Rahmen besorgte der „St.-Martins- Chor“ unter der Leitung von Martina Schmid und Steffi Pauls.

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